Hanfdämmung im Trockenbau

1. Zwischenwand mit bester Schalldämmung

Hohe Ansprüche zur Dämmung des Schalldurchgangs in den benachbarten Raum erfüllt die Dämmung mit der LLS 400.

Schalldämmung Zwischenwand


2. Zwischenwand schnell und stabil errichtet

Eine schnelle und sehr preiswerte Variante einer schalldämmenden Zwischenwand ist der Schilf-Hanf-Trockenbau mit Schrägständern.

Diese Konstruktion minimiert den Ständer-Schalldurchgang, dämmt den Bass an der Schilfplatte, dämmt die Mitten und Höhen im Stopfhanf.
Der Aufbau erfolgt mit Dachlatten ohne Metallschienen und Winkel. Reine Holzverbindung, geringe Kosten im Aufbau.

Trocken weiter gearbeitet wird mit vorteilhafterweise mit ➜ Schilfplatten 20 mm oder ➜ Hanf-Trockenbauplatten 14 mm.

Weitere Informationen zum Dämmen einer Wand im Trockenbau gibt es hier:
Trockenbau mit Stopfhanf ST50


3. Gipskarton und Metallständer

Trotz Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung, deren Nebenprodukt Gips war (noch ist), wird es weiterhin Rigips-Platten geben. Der Gips wird nach dem Braunkohleausstieg wieder im Bergbau gewonnen.

Sozialer Wohnungsbau in Trockenbauweise

Im Sozialen Wohnungsbau wird jeder Cent umgedreht.
Hier hat sich die preiswerte Gipskartonplatte durchgesetzt, obwohl die Schalldämmung nicht besonders ist und das entstehende Raumklima bemängelt wird. Die gängigen U- und C-Profile machen den Preisvorteil zwar teilweise wieder kaputt, aber diese Gipskarton-Trockenbauweise ist weit verbreitet. Auch hier kann mit Stopfhanf gut gearbeitet werden.


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